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Kurs 523:
Die Prävention des Schlaganfalls in der Apotheke im interprofessionellen Dialog - Best of agfam 2018
Das Vorhoffflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung in der Gesamtbevölke-
rung. Die Prävalenz beträgt etwa 1%, bei deutlicher Zunahme im höheren Lebensalter (ungefähr 10% bei den >80-Jährigen). Im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung haben diese Patienten ein bis zu fünfmal höheres Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden.

Ist das Vorhofflimmern erkannt, kann dem Schlaganfall durch eine medikamentöse Behandlung sehr effektiv vorgebeugt werden. Bei einem Drittel der Patienten tritt das Vorhofflimmern jedoch unbemerkt auf, weshalb Herzrhythmusstörungen häufig erst nach einem Schlaganfall diagnostiziert werden.

Durch Aufklärung, Beratung und Screening der Risikopatienten können ApothekerInnen dazu beitragen, Patienten mit Vorhofflimmern früher zu erkennen. Patienten nach Stroke oder TIA haben ein signifikant erhöhtes Risiko für ein erneutes Ereignis. Die sekundäre Prävention, d.h. die Betreuung nach Erstdiagnose ist daher sehr wesentlich.

Dr. med. Martin Vurma und Prof. Dr. Kurt Hersberger erklären konkret wie dies in interprofessioneller Zusammenarbeit gelingen kann.
Der Betrag von CHF 90.00 wird Ihnen in den nächsten Tagen schriftlich in Rechnung gestellt.
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